2018


4. Normandie 08.08. - 18.08.


3. Hessen 04.08. - 06.08.


2. Normandie 21.05. - 01.06.

1.        Die heutige 1. Etappe führte uns über Aachen, Belgien bis an die Küste Nordfrankreichs, nach Le Portel. Wo wir einen netten Übernachtungsplatz oberhalb des Strandes neben einem Sportplatz fanden. Hier hat man am Rand der Klippen einen tollen Ausblick aufs Meer und den Strand den man nach wenigen Minuten gut zu Fuß erreicht. Hier haben wir auch die ersten Überreste von Bunkeranlagen entdecken können.

2.       Nach einer gemütlichen Fahrt über kleine Landstraßen fanden wir einen Stellplatz am Ortsrand von Le Crotoy, direkt hinter den Dünen. Der Platz war überwiegend Natur belassen, hatte aber eine Anlage zur Ver- und Entsorgung und eine recht moderne Anlage zur Müllbeseitigung. Der Zugang zum Strand war sehr gut über schmale Wege durch die Dünen gegeben. Hier konnte ich wieder schöne Bilder vom Sonnenuntergang am Strand und in den Dünen machen und die Hunde kamen auch nicht zu kurz da hier ausreichen Platz für ausgiebige Wanderungen am Strand bestand.

3.       Bei Longueil übernachteten wir auf einem Stellplatz am Rand eines größeren Parkplatzes direkt hinter der Promenade, mit direktem Zugang zum Strand und den Klippen. Hier ließen sich auch wieder jede Menge Motive zum Fotografieren finden, Bunkerreste, Meeresgetier, Möven… Bei unseren Wanderungen am Strand hatte ich auch reichlich Gelegenheit mir die schönsten Motive auszusuchen und auch die Hunde am Strand laufen zu lassen.

4.       Den Platz bei  St. Jogin Bruneval besuchten wir schon ein oder zweimal in den vergangenen Jahren aber man steht hier immer recht ruhig und kann sehr gut am Strand entlang und durch die Klippen wandern. Zudem kann man hier meistens Wassersportler beobachten was leider dieses mal wegen Nebel ausgefallen ist… Durch den Nebel sind mir aber ein paar tolle Bilder gelungen die als „Entschädigung“ allemal OK waren.

5.       Bei Arromanches-les- Bains standen wir auf dem Stellplatz am Parkplatz des 2. Weltkriegs Denkmal, wenige Meter von den Klippen entfernt, hörten das Meer, konnten aber leider vor Nebel das Wasser nicht sehen. Nicht einmal der Sonnenuntergang war hier zu beobachten und das obwohl wir den besten Platz in der 1. Reihe hatten. Wir sahen uns dann aber doch noch die Bunkerreste und Behelfsbrückenteile an, wenn auch von etwas näher als eigentlich gewollt!

6.       Bei der heutigen Etappe sahen wir uns einen sehr kleinen Stellplatz direkt hinter den Strand an, wo wir aber doch nicht die Nacht verbringen wollten. Dort lernten wir ein sehr nettes Paar aus der Südpfalz kennen mit denen wir uns zur Übernachtung am Leuchtturm bei Gatteville-le-Phare verabredeten. Nach einem ausgiebigen Spaziergang zur Ruine einer kleinen Fischerhütte trafen wir dann bei unserer Rückkehr das Paar vom Vortag. Wir hatten einen sehr netten und lustigen Abend mit ausreichend Wein und Knabberei. Natürlich durfte dann der Whisky nicht fehlen nachdem wir alle feststellten das wir alle Schottland lieben.

7.       Heute führte uns die Reise über Cherbourg, vorbei am dortigen Hafen weiter nach Jobourg zu dem Stellplatz an den Klippen beim Restaurant „Auberge des Grottes“. Hier trafen wir das Nette Paar vom gestrigen Abend wieder und hatten auch heute wieder einen sehr netten Abend. Auch hier wanderten wir ein wenig durch die Klippen und machten sehr schöne Bilder von der Gegend, dem Leuchtturm und dem Mehr.

8.       Die heutige Etappe führte uns immer an der Küste entlang weiter und weiter in Richtung Mont-Saint-Michel, bis zu einem kleinen Stellplatz in Saint-Jean-le-Thomas, von wo aus man direkt auf die Klosterinsel sehen konnte. Als wir dort ankamen war es leider etwas dunstig und das Meer hatte sich gerade zurückgezogen. Man konnte aber die Insel doch noch recht gut erahnen.

9.       Nachdem wir heute Morgen noch ein paar Bilder von der Bucht „mit Wasser“ und fast ohne Nebel gemacht hatten haben wir uns dazu entschlossen noch einen Abstecher ans untere Ende der Bucht zu machen um auch von dort noch das ein oder andere Bild vom Klosterberg zu machen. Danach führte uns die Reise nach Pont d’ Ouilly, zu einem tollen Stellplatz direkt am Flüsschen „Orne“, hier sind alle Plätze durch Hecken voneinander getrennt und an jedem Platz ist ein Stromanschluss.

10.    Heute ging es teils über Autobahnen, teils über Landstraßen in Richtung Heimat bis zu einem Stellplatz vor dem Campingplatz von Long an der Somme. Dieser Platz liegt nicht nur nahezu direkt an einem Sperrwerk der Somme sondern auch in mitten von Teichen und Sehen. Da hier alles recht flach ist kann man hier sehr gut wandern oder mit dem Rad Touren. Es war sehr ruhig hier, man hörte nachts nur die Grillen zirpen und die Frösche quaken.

11.     Nachdem wir wieder eine ganze Weile über Land und Bundesstraßen gefahren waren und wir aufgrund des schlechten Wetters doch etwas ermüdet waren suchten wir nach einem Übernachtungsplatz den wir auf dem Parkplatz der Gartenanlage von „Les Jardins d’Annevoie“ fanden. Diese Anlage liegt in direkter Nähe des Flusses „Maas“ und umgibt das Château d'Annevoie.

12.    Die heutige und damit letzte Etappe führte uns erst über Landstraßen aber dann meist über Autobahnen in Richtung Heimat wo wir dann am frühen Nachmittag ankamen. Da jedoch der WoMo Händler unseres Vertrauens in Polch auf unserer Strecke lag erkundigten wir uns dort noch über das neueste Zubehör was wir noch „dringend“ für unser WoMo benötigten, bevor wir dann in der Nachbarschaft noch den Inhalt der Toiletten Kassetten entsorgten.


1. Rhein - Schwarzwald 12.05. - 19.05.

1.        Endlich ist es soweit, nach einer gefühlten Ewigkeit gehen wir nun wieder mit  unserem „Schneckenhaus“ auf Tour. Vom Hunsrück geht es zunächst einmal an den Rhein, nach St. Goahr und dann immer den Rhein entlang, vorbei an Bingen, Mainz bis nach Oppenheim wo wir am Rande eines gemischten Parkplatz, der am folgenden Wochenende als Kirmesplatz genutzt werden sollte unser Nachtlager aufschlugen. Hier kann man sehr schön mit den Hunden im Bereich zwischen Deich und Rhein wandern.

2.       Die 2. Etappe führte uns weiter am Rhein entlang an die Französische Seite des Rheins, nach Drusenheim wo wir direkt neben einem Fähranleger einen Stellplatz fanden. Hier bot es sich an mit den Hunden auf und neben dem Deich noch eine kleine Runde zu wandern bevor wir uns zur Ruhe begaben.

3.       Weiter ging es erst auf der Französischen und dann auf der Deutschen Rheinseite bis nach Breisach. Diesen Stellplatz direkt neben dem Hafen, besuchten wir vor ein paar Jahren schon einmal. Auch hier kann man sehr schön mit den Hunden wandern, sofern man sich Fluss aufwärts hält, da Fluss abwärts leider der Industriehafen beginnt. 

4.       Die heutige Etappe führte uns weg vom Rhein und über Berge und durch Täler  dann doch wieder zurück an den Rhein nach Murg. Dort ist ein schöner kleiner Stellplatz direkt am Rheinufer, wenige Meter vom Naturfreibad entfernt. Die Gegend bietet sich sehr zum Radfahren und Wandern entlang des Rheins an, worüber sich die Hunde sehr freuten…

5.       Heute ging es nach Schaffhausen, an den Rheinfall, erst auf deutscher Seite und dann doch noch mal eben auf die Schweizer Seite, da kann man wenigstens mal eine Pause auf dem Parkplatz des Schlosses machen ohne dafür die Urlaubskasse plündern zu müssen. Vor hier ging es dann auf einen Netten Stellplatz auf deutscher Seite am Ortsrand von Flurlingen, oberhalb des Rheinfalls, wo wir die etwas Regnerische Nacht verbrachten.

6.       Die 6. Etappe führte uns über Landstraßen bis nach Tuttlingen, wo wir am Rande eines Großparkplatz, auf einem abgetrennten Bereich nur für Wohnmobile direkt an der Donau unseren heutigen Übernachtungsplatz fanden. Auch hier hatten wir großes Glück, denn ein paar Tage später sollte auf diesem Gelände ein großer Markt stattfinden. Die Gegend bietet sich sehr für Radtouren und Wanderungen an da hier überall und in jede Richtung passende Wege angelegt sind.

7.       Nach einem guten Frühstück ging die Heutige Etappe wieder über Land- und Bundesstraßen weiter wieder an den Rhein, nach Au, wo wir an einem Sportplatz einen recht ruhigen Übernachtungsplatz direkt hinter dem Deich fanden, der das Auen Land vom Hinterland abgrenzen soll. Hier kann man wunderschöne Ecken in den Auen finden und auf Waldwegen die Natur erkunden.

8.       Heute ging es wieder nach Hause, da wir noch eine ganze Strecke vor uns hatten überwiegend über Autobahn! Die Heimat hat uns wieder…