2016

5. Normandie 15.10 - 22.10

   1. Ja ja, ich weiß, „wie langweilig, schon wieder Normandie“, aber wenns doch da so schön ist! Bei unserer 1. Etappe fuhren wir über Aachen, durch Belgien, vorbei an Calais bis zum Stellplatz in Boulogne-sur-Mer. Der Platz liegt direkt über den Klippen, mit Blick aufs Meer und auf die Hafeneinfahrt. In der direkten Umgebung befinden sich einige teils gut erhaltene Bunker vom 2. Weltkrieg die man Zufluss gut erreichen kann.

2. Die 2. Etappe führte uns überwiegend an der Küste entlang, über Landstraßen bis zum Stellplatz von Le Treport, der auch direkt auf den Klippen gelegen ist, von dort kann man über die wenig befahrene Straße und einen Grünstreifen fast an den Rand der Klippen gehen und hat von dort einen tollen Ausblick auf das Mehr und die Hafeneinfahrt. 200m in Richtung Hafen gibt es eine Zahnradbahn die direkt zur Hafenpromenade führt. Von der Bergstation aus hat man einen tollen Blick über den Hafen, den alten Bahnhof, die Klippen und das Meer.

3. Heute ging die Tour wieder über Landstraßen und an der Küste entlang bis zum Stellplatz am Industriehafen Saint-Jouin-Bruneval. An diesem Stellplatz ist zwar keine Ver- und Entsorgung, was aber überhaupt kein Problem darstellt da an der Zufahrt zum Hafen, ca. 1 km den Berg hoch ein weiterer Stellplatz mit Ver- und Entsorgung ist. 

4. Die heutige Etappe führte uns zunächst ins Landesinnere herum um Le Havre um dann hinter Honfleur wieder an der Küste entlang bis nach Merville-Franceville-Plage. Diesen Stellplatz und den in direkter Nähe gelegenen Strand hatten wir in der Vergangenheit bereits mehrfach besucht. Heute konnte ich am Strand einige Kitesurfer beobachten und mit meinem Quadkopter aufnehmen.

5. Heute wollten wir noch einmal zum Leuchtturm bei Gatteville-le-Phare, da man dort am besten frei stehen und den Sonnenuntergang und Sonnenaufgang beobachten kann. Hier kann man auch wunderbar durch die Klippen und Felsen wandern und die Natur beobachten. Anscheinend war gerade die beste Zeit zum Angeln, überall waren Angler auf den Felsen und holten einem Fisch nach dem anderen an Land.

6. Unser Urlaub neigte sich langsam dem Ende entgegen, daher traten wir die Rückreise an, vorbei am Utah-Beach, zunächst in Richtung Paris aber vorher dann weiter nördlich in Richtung Reims. Die Nacht verbrachten wir auf einem kleinen Stellplatz in Gournay-en-Bray.

7. Die Heutige Etappe führte uns über Reims in Süd-Östlicher Richtung bis zum Lac-du-Der wo wir die letzte Nacht unseres Urlaubs verbrachten. Wir waren sehr erstaunt, das dort kaum noch Wasser im See war aber die müssen dort anscheinend Wartungsarbeiten an der Technik erledigen die „unter Druck“ nicht möglich sind. Am nächsten Morgen wurden wir mit einem grandiosen Sonnenaufgang im Nebel belohnt, sodass ich noch ein paar schöne Landschaftsaufnahmen machen konnte.

8. Unsere letzte Etappe führte uns über Metz, Luxemburg und Trier zurück nach Hause. Es war ein sehr schöner Urlaub bei tollem Wetter und ein gelungener Abschluss für das Jahr 2016, einmal von Wochenendausflügen abgesehen.


4. Normandie - Loire 25.08 - 04.09

1. Heute sind wir bei Zeiten aufgebrochen um über die A61, A4, und so weiter über Belgien nach Frankreich an die Küste der Normandie zu gelangen, dort steuerten wir den direkt an der Hafeneinfahrt gelegenen Stellplatz von Saint-Valery-en-Caux an wo wir die erste Nacht verbrachten. An diesem Platz gibt es Ver- und Entsorgung sowie Mülltonnen und Glasbehälter.

2. Von Saint-Valery-en-Caux aus sind wir meist an der Küste entlang über Le Havre bis zum Stellplatz von Honfleur. Dort gingen wir eine Runde mit den Hunden und ich drehte eine kleine Runde mit meinem Kamera Helikopter um einige Bilder und Videos vom Stellplatz und der Umgebung zu machen, was ich im Übrigen auch schon am 1. Stellplatz gemacht hatte. Auf der gegenüber gelegenen Seite des Hafenbeckens hatten sich einige 2. Weltkrieg Fans an einem Bunker getroffen und um die Ecke waren ein Paar Fahrgeschäfte wie auf einer Kirmes zu finden. An diesem Platz gibt es Ver- und Entsorgung sowie Mülltonnen und Glasbehälter und an fast allen Plätzen Strom.

3. Weiter ging die Tour wieder meist an der Küste entlang in Richtung Norden hin zum Leuchtturm bei Gatteville-le-Phare wo man immer frei stehen und die Nacht direkt am Meer verbringen kann. Hier konnten wir wieder einige Zeit mit den Hunden durch die Felsen und am Strand entlang wandern und die Tierwelt beobachten. Nach unserer Wanderung drehte ich noch meine Runde mit dem „fliegenden Auge“ um den „Stellplatz“ und die Umgebung in Bild und Video aufzunehmen. Am Abend erlebten wir einen herrlichen Sonnenuntergang. An diesem Platz gibt es natürlich weder Ver- noch Entsorgung, noch Strom und den Müll sollte man auch wieder mitnehmen. 

4. Die heutige Etappe brachte uns über kleine Sträßchen teils entlang der Küste bis hin zu unserem heutigen Übernachtungsplatz bei Jobuorg. Hier kamen wir bei dichtem Nebel an und dachten schon dass wir heute überhaupt keine Sicht auf die Klippen und das Mehr bekommen würden. Nach einer halben Stunde begann sich jedoch der Nebel zu verziehen und es begann ein super schöner Tag am Meer. Wir wanderten mit den Hunden ein wenig durch die Klippen und über die Felder und Wiesen in der Umgebung.  Und danach drehte ich noch eine Runde mit dem „fliegenden Auge“ um den Stellplatz und die Umgebung in Bild und Video zu erfassen. Auf diesem Platz gibt es nur die Möglichkeit den Müll und Glas zu entsorgen, keie Ver- und Entsorgung.

5. Heute fuhren wir an der Küste entlang in Südlicher Richtung und schauten uns den ein oder anderen Stellplatz an, die uns aber alle nicht so wirklich zusagten, der erste lag zwar direkt am Strand, war aber leider nicht so leicht zugänglich wie gehofft, zudem hatte der Platz eher Seitenstreifen Charakter aber zum entleeren des Grauwassertanks und der Toilettenkassette war es OK. Die beiden anderen Plätze lagen beide direkt in den Städten was für uns überhaupt nichts ist… Ich konnte jedoch noch ein paar Bilder von Bunkern und Geschützresten machen.  Also führte uns die Reise weiter vorbei an Mont-Saint-Michel ist hin zu einem Stellplatz direkt an einer Muschel-bucht. Auch hier wanderten wir mit den Hunden am Strand entlang und machten dann Bilder und Videos vom Stellplatz und der Umgebung.An diesem Platz gibt es Ver- und Entsorgung sowie Mülltonnen und Glasbehälter.

6. Unsere heutige Etappe führte uns weg von der Küste in Südlicher Richtung nach Bouchemaine an die Ufer der Loire. Dort fanden wir einen schön gelegenen Stellplatz mit Ver- und Entsorgung und sogar Strom der im Preis inbegriffen war. Der Platz lag direkt am Ufer nur noch von einem Wanderweg und einem Rasenstreifen getrennt. Am Platz war auch ausreichend Schatten durch Bäume vorhanden. Hier konnten wir entspannt am Ufer entlang mit den Hunden wandern und ich konnte danach auch noch ein paar tolle Video und Bild Aufnahmen vom Stellplatz und der Umgebung machen.

7. Die heutige Etappe führte uns meist entlang der Loire bis hinter Orlean zu einem kleinen Stellplatz den wir eigentlich zur heutigen Übernachtung ausgesucht hatten. Leider hatten dort einige Leute ihre Glasflaschen nicht un sondern neben der Tonne entsorgt was es für unsere Hunde unmöglich machte vom WoMo zur Wiese zu kommen. Also entschlossen wir uns dazu noch etwas weiter in Richtung Heimat zu fahren und übernachteten dann auf einem Stellplatz an einem nett angelegten kleinen Park in Paucourt. Nachdem wir durch den kleinen Park geschlendert waren hatte ich noch ein paar Luftaufnahmen vom Stellplatz, vom Park und der Umgebung gemacht bevor wir uns nach dem Abendessen zur Ruhe begaben. An diesem Platz gibt es Ver- und Entsorgung sowie Mülltonnen und Glasbehälter.

8. Unser Urlaub neigte sich dem Ende entgegen und unsere heutige Etappe führte uns über Landstraßen vorbei an einem Chateau bis zu einem Stellplatz in Luxemburg, der direkt an einer Bahnlinie gelegen war und direkt gegenüber, auf der anderen Seite der Bahnlinie war auch noch ein Skateboard und Rollschuhanlage von wo die Geräusche doch recht störend waren. Als Übernachtungsplatz war es jedoch OK und mit den Hunden konnten wir auch in der Umgebung noch gut gehen. An diesem Platz gibt es Ver- und Entsorgung sowie Mülltonnen.

9. Die letzte Etappe führte uns fast ausschließlich über Autobahnen in Richtung Heimat. In Polch, auf dem Stellplatz der Fa. Niesmann+Bischoff entsorgten wir noch ein letztes mal den Inhalt der Toiletten Cassette bevor wir dann zurück in den Hunsrück fuhren. 


3. Frankreich - Spanien - Frankreich 08.05. - 28.05

1. nachdem wir Ilonas Mutter zur Kurzzeitpflege gebracht hatten führen wir über Lautern und Saarbrücken bis nach Hombourg-Haut in Frankreich wo wir auf einem Stellplatz neben einem Supermarkt wo wir unser 1. Nachtlager aufschlugen.

2. Heute sind wir gemütlich über Land bis kurz vor Dijon gefahren wo wir in Savigny-Le-Sec auf einem kleinen Stellplatz am Ortsrand unser Lager aufschlugen. Nachdem wir das WoMo geparkt und ausgerichtet hatten gingen wir mit den Hunden noch etwas durch den Wald spazieren. 

3. Der heutige Tag begann genauso wie der gestrige geendet hatte, mit Dauerregen. Weiter ging die Tour in Richtung Bordeaux. 100 Km vor Bordeaux fanden wir einen netten Stellplatz an 2 kleinen Teichen. Abends gingen wir noch eine Runde mit den Hunden bevor wir nach unserem Abendbrot den Tag ausklingen ließen. 

4. Nach der obligatorischen Runde mit den Hunden und einem guten Frühstück ging die Reise weiter über Bordeaux bis nach Ondres-Plage an der Französischen Atlantikküste. Auf einem Stellplatz direkt hinter dem Strand fanden wir eine gute Übernachtungsmöglichkeit. Nach einem ausgiebigen Spaziergang mit den Hunden am Strand entlang ließen wir den Tag mit einem guten Essen und einem Glas Wein ausklingen. 

5. Die heutige Etappe führte uns über Biarritz nach Spanien und dort durch die Ausläufer der Pyrenäen vorbei an Bilbao bis an die Bucht von Santander, genauer zu einem Stellplatz in Somo. Leider sind hier anscheinend keine Stellplätze in Küstennähe, dass wir mit den Hunden dort Wandern könnten. 

6. Nach intensiver Überprüfung der Wetterberichte für die kommenden Tage haben wir uns dazu entschlossen den geordneten Rückzug nach Frankreich in Richtung Bretagne anzutreten. Bei der heutigen Etappe haben wir uns für einen Stellplatz in Biarritz entschieden. Dort angekommen gingen wir erst einmal mit den Hunden am Strand spazieren bevor wir es uns für den Abend gemütlich machten. 

7. Die heutige Etappe führte uns zu einem Stellplatz direkt an den Dünen, mit Ver.- und Entsorgung und sogar Strom am Platz in Mimizan. Hier konnten wir kilometerweit mit den Hunden durch die Dünen und am Strand entlang wandern. Nur eine Sache hatte das fast perfekte Bild getrübt, eine Papierfabrik leitet dort ihr noch heißes Abwasser direkt am Strand ins Meer ein. 

8. Nach einem guten Frühstück und einer kleinen Runde mit den Hunden setzten wir unsere Reise in Richtung Norden fort, bis auf die Höhe von Bordeaux, wo wir in einem Pinienwald einen tollen Stellplatz fanden. Dieser Platz lag direkt hinter den Dünen über die wir an den wundervollen Sandstrand kamen und eine große Runde mit den Hunden wanderten. Nach dem Abendessen gingen wir erneut mit den Hunden an den Strand um dort den Sonnenuntergang zu beobachten.

9. Heute wollten wir nur eine kleine Strecke zurücklegen und kurz vor der Fähre auf einem Stellplatz übernachten. Leider war der Platz und vor allem die Umgebung und der Strand absolut nicht das was wir erwartet hatten, der Strand war nur sehr schlecht zu erreichen und zudem auch noch verdreckt und auch in der Umgebung war alles voll gemüllt! 

Daher entschlossen wir uns dazu noch heute mit der Fähre über zu setzen und zum nächsten Platz auf unserer Liste zu fahren. Dort angekommen nutzten wir das gute Wetter und wanderten noch eine Weile mit den Hunden am Strand. 

10. Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück ging die Reise weiter bis zum Stellplatz in Notre-Dame-De-Monts, wo wir einen schönen, sauberen und ruhigen Platz vorfanden. Auch heute wanderten wir mit den Hunden einige Zeit lang am nahe gelegenen Strand entlang bevor wir es uns für den Abend gemütlich machten. 

11. Das heutige Ziel war ein Stellplatz auf einer Halbinsel direkt an den Klippen bei Quiberon, den wir bereits in den vergangenen Jahren besucht hatten. Dort erlebten wir bei einer Wanderung mit den Hunden durch die Klippen einen leichten Sturm mit recht heftiger Brandung.

12. Die heutige Etappe führte uns weiter nordwärts bis kurz hinter Brest, nach Porspaul, wo wir bereits in 2014 schon einmal waren. Dort wanderten wir Stundenlang mit den Hunden durch die Klippen und kletterten über Felsen. 

13. Heute führte uns unsere Reise in Richtung Osten bis nach St-Paul-de-Leon zum Hafen auf einen Stellplatz direkt an der Hafenmauer. Dort angekommen wanderten wir einmal komplett um das bei Ebbe fast trockene Hafenbecken bis hin zur Hafeneinfahrt und zurück. Es ist immer wieder interessant zu sehen wenn die Flut in den Hafen zurück kommt und die Bote wieder zum Leben erwachen!

14. Heute ging es weiter in Richtung Osten bis zu einem Stellplatz den wir schon ein paarmal besucht hatten, der über einer Bucht über den Austernbänken gelegen war. Dort wanderten wir mit den Hunden über schmale Pfade bis hinunter zum Strand und dort auf die Klippen.

15. Unser heutiges Etappenziel war der Parkplatz vor dem Leuchtturm von Le Phare bei Gatteville wo wir einen traumhaften Sonnenuntergang beobachten dürften. Natürlich kamen unsere Hunde auch nicht zu kurz, denn wir sind mit den beiden eine ganze Weile durch die Felsen geklettert so das sie sich so richtig austoben könnten. 

16. Heute ging es nach Merville-Franceville-Plage, zu dem kleinen Stellplatz den wir bereits in den vergangenen Jahren mehrfach genutzt hatten um dort mit den Hunden am Strand zu wandern und die Bunker in der Umgebung zu erkunden. 

17. Nach einem guten Frühstück und einer ausgiebigen Runde mit den Hunden traten wir die nächste Etappe an, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass wir sehen müssen wie und wo wir Treibstoff bekommen da ja an den Tankstellen in Frankreich im besten Fall für 20€ pro Fahrzeug Kraftstoff abgegeben wird. Unser heutiges Ziel war der Stellplatz in Saint Valery en Crux, an der Hafenzufahrt und direkt unter den Kreidefelsen. Auch hier wanderten wir mit den Hunden am Kiesstrand entlang und gingen auch zum kleinen Leuchtturm am Hafeneingang. 

18. Weiter ging die Reise an der Küste entlang in Richtung Calais bis auf einen kleinen sehr gepflegten Platz mit tollem Meerblick in Equihen-Plage. Auf der Fahrt dorthin kamen wir immer wieder an geschlossenen Tankstellen vorbei oder an Tankstellen an denen sich riesig Autoschlangen vor den Zapfsäulen gebildet hatten und es pro Fahrzeug nur für 15 oder 20€ Treibstoff gab. Die Krise scheint sich doch auszuweiten so das wir froh sind bald das Land zu verlassen.

19. Die heutige Etappe führte uns nach und durch Belgien und von dort dann doch wieder nach Frankreich, genauer in die Ardennen an den Fluss Meuse wo wir im Ort Haybes unser Lager aufschlugen. Nach der langen Fahrerei wollten wir uns noch bei einer ausgiebigen Wanderung mit den Hunden entspannen bevor wir unser Nachtlager herrichteten. 

20. Die vorletzte Etappe dieses Urlaubs führte uns über Landstraßen bis zu einem von mehreren Stellplätzen am Lac de Madine. Im Internet war der Stellplatz den wir uns ausgesucht hatten an der Stelle angegeben wo der Parkplatz der Golfanlage war. Zudem waren für diesen Platz Stromanschlüsse angegeben die jedoch nicht vorhanden waren und die angegebene Endsorgungsstation war nicht benutzbar, hatte aber unsere Münzen gefressen. 

21. Der letzte Reisetag war gekommen, nach einem guten Frühstück und einer letzten Runde mit den Hunden brachen wir auf in Richtung Saarbrücken um dort unsere neueste Enkeltochter zu besuchen, natürlich auch ihre Eltern bevor wir uns dann auf den Weg nach Hause machten.


2. Niederlande, 13.04. - 17.04.

   1.       Da dies ja nur ein „Kurztripp“ war und wir ja auch bereits zum 4. Mal zu dem schönen und schön gelegenen Campingplatz bei Cadzand-Bad fuhren, gibt es dazu nicht wirklich etwas Besonderes zu berichten, die Anreise verlief ohne Probleme, ich habe mich wieder beim Ausgang des Tunnels in Antwerpen verfahren (wie immer), wir erreichten bei gutem Wetter den Platz und richteten uns gut ein. Da es bereits etwas später war, gingen wir nur für ein halbes Stündchen mit den Hunden an den Strand bevor wir es uns im WoMo gemütlich machten.

   2.       Heute wollten wir nach dem Frühstück zum ersten mal mit den Rädern los und die „Hundeleinen-Befestigungen“ testen. Also die Hunde an die Leinen und am Rad festgemacht, die Räder bis hoch auf den Deich geschoben und los ging die Reise. Es dauerte ein paar Minuten, dann hatten sich die Hunde daran gewöhnt und liefen tapfer neben uns her. Nachdem wir einige Kilometer zurückgelegt hatten und die Hunde so richtig in Tritt gekommen waren, meldete sich unser „Sitzfleisch“ was überhaupt noch nicht an die harten Sättel gewöhnt war, sodass wir dann doch lieber die Rückfahrt angetreten hatten. Am Nachmittag wollten wir es dann doch noch einmal versuchen und sind noch etwas weiter als am Morgen gefahren, leider mit demselben Ergebnis…  Hauptsache die Hunde hatten ihren Spaß und konnten einmal so richtig rennen!

   3.       Leider war es heute doch zu stürmisch um mit den Fahrrädern auf Tour zu gehen also begnügten wir uns mit einer ausgedehnten Strandwanderung wobei sich die Hunde auch so richtig austoben konnten. Trotz des Sturms war das Wetter doch noch so gut, dass es im Windschatten echt warn unter der Jacke wurde…      Am Nachmittag gingen wir dann wieder am Strand entlang aber diesmal in Richtung Cadzand-Bad wo wir dann an einem Imbiss die Örtlichen Spezialitäten genossen J. Am Abend verstauten wir dann zur Sicherheit unsere Räder auf dem Fahrradträger  und unter der Abdeckplane da für den nächsten Tag Regen und Sturm angekündigt wurde.

   4.       Die Wetterfrösche hatten Recht mit ihrer Vermutung, es Regnete und Stürmte reichlich, daher entschlossen wir uns einen Tag früher abzureisen und dafür lieber noch einen Zwischenstopp am See von Heinsberg einzulegen. An diesem See der als Naherholungsgebiet angelegt wurde sind 2 zusammen gehörende Stellplätze, der eine direkt am See, der andere direkt aus der anderen Seite der Zufahrtstraße. Wir fanden auf dem direkt am See gelegenen Stellplatz einen freien Platz direkt am Wasser, nur noch von einem kleinen Wanderweg und einem Begrenzungszaun des Stellplatzes getrennt. Wir nutzten die Gelegenheit und wanderten mit den Hunden einmal um den See bevor wir es und im WoMo bei einer Flasche Rose gemütlich machten.

   5.       Nach einer kleinen Runde mit den Hunden und einem guten Frühstück packten wir unser WoMo zusammen und traten den letzten Teil unserer Heimreise an. Bevor wir jedoch nach Hause fuhren besuchten wir noch einen Camping / WoMo – Stellplatz im Hunsrück wo wir noch unseren Abwassertank und die Toilettencassette entleerten und das Frischwasser auffüllten bevor es dann endgültig nach Hause ging.


1. Normandie, 13.03. - 20.03.

   1. 13.03.2016 Heute sind wir gegen 12 Uhr von Zuhause aufgebrochen um unsere WoMo - Saison 2016 zu eröffnen. Vom Hunsrück aus führte uns die Strecke vorbei an Aachen, ein Stück durch die Niederlande und Belgien an die Nord-Ost-Küste von Frankreich, genauer bis in die Nähe von Dunkerque, wo wir vor der Stadtmauer und dem Stadtgraben, direkt an einem kleinen Jachthafen. Dort sind wir noch ein wenig mit den Hunden am Ufer entlang spazieren gegangen bevor wir uns bei Zeiten ins Bett begaben.

      2.Heute sind wir zuerst zu einem Supermarkt gefahren um dort den Dieseltank wieder zu befüllen und noch wichtiger, um Uwe eine neue Jacke zu kaufen, denn er hatte doch vor lauter Aufregung und Vorfreude total vergessen sich eine Jacke einzupacken! Von dort aus sind wir dann über recht enge Landstraßen und durch kleine Dörfer, meist an der Küste entlang bis zu unserem heutigen Nachtlager in Le Trépot. Nachdem wir uns dort eingerichtet hatten sind wir als 1. mit den Hunden eine ganze Weile lang entlang der Kreideklippen gewandert, haben dann einen Imbiss mit Baguette Käse und Rotwein zu uns genommen und haben uns dann dazu entschlossen bis zum Sonnenuntergang noch einmal entlang der Klippen zu wandern.

   3.       Nach einer sehr kalten Nacht ging ich heute Morgen zuerst einmal eine kleine Runde mit den Hunden wehrend Ilona das Frühstück machte. Von unserem Übernachtungsplatz in Le Trépot aus führte uns die Strecke durch Dieppe zunächst nach Fécamp wo wir mit den Hunden unterhalb der Kreidefelsen über den Kieselsteinstrand wanderten und auf dem Rückweg gingen wir noch an der Strandpromenade entlang, wo aber noch alle Geschäfte und Buden geschlossen waren. Von Fécamp aus ging es dann über Landstraßen, vorbei an Le Havre nach Merville-Franceville-Plage, zu einem kostenfreien Stellplatz den wir bereits im Frühjahr 2014 besucht hatten. Nach einer kleinen Verschnaufpause gingen wir noch mit den Hunden zum Strand wo sich die Hunde im Sand austoben könnten und ich einer Kait-Serferin beim beim Start des "Schirms" behilflich war. Am Abend gab es dann eine leckere Muschel-Lachs-Nudel Pfanne und natürlich einen Rotwein dazu!

   4.       "Morgens 7 Uhr, die Hunde müssen raus! Na dann nutze ich die Gelegenheit und mach schon einmal das Wasser für den Kaffee heiß damit wir dann Frühstücken können wenn ich mit den Hunden zurückkomme." Nach dem Frühstück fuhren wir auf direktem Weg nach Joburg, wo wir auch in 2014 und 2015 schon waren um dort ausgiebig durch die Klippen wanderten. Hier konnten sich die Hunde so richtig austoben, vor allem Bella kletterte durch die Felsen wie eine Bergziege. Bereits als wir ankamen frischte der Wind auf aber am Nachmittag wurde aus dem Wind schon ein kleiner Sturm, dass wir uns nicht weiter aus dem WoMo trauten...

   5.       Heute sind wir nach einer recht Stürmischen Nacht recht bald nach dem Frühstück und nachdem wir noch kurz mit den Hunden raus waren meist entlang der Küstenlinie in Richtung Süden gefahren. Unterwegs hatten wir einige Male an schönen Stellen angehalten und die tolle Aussicht genossen. Einmal hatten wir in einem kleinen Küstendorf angehalten und waren mit den Hunden eine ganze Weile lang über den Strand gelaufen. Als letzten Zwischenhalt waren wir so nahe wie möglich an die Klosterinsel Mont-Saint-Michel herangefahren und haben den tollen Anblick genossen und Bilder gemacht. Um dort zu Parken und direkt zur Insel zu laufen war es schon zu spät da wir noch zu unserem Tagesziel am Anfang der Bretagne fahren wollten. Dort, auf dem Stellplatz hatten wir bereits 2014 und 2015 übernachtet.

   6.       Der heutige Tag begann im Nebel, was den Stellplatz und die gesamte Umgebung in eine Gespenstige Stimmung. Nach dem Frühstück gingen wir wie immer erst einmal mit den Hunden in Richtung Muschelbank bevor wir dann die erste Etappe unserer Heimreise in Angriff nahmen. Unser Weg führte uns unter anderem durch Paris, wo wir leider über eine Stunde im Stau verbrachten. Danach ging es dann über Land bis zum Stellplatz Lac du Der den wir gegen 20:30 Uhr erreichten.

   7.       Heute haben wir einen „Ruhetag“ eingelegt und sind dafür recht ausgiebig mit den Hunden am See entlang gewandert, am Morgen etwas über 10 km und nach einer kleinen Verschnaufpause am Nachmittag dann noch einmal ca. 5 km.   Bei der 2. Wanderung waren wir auf der anderen Seite des Jachthafens und haben die direkt an den Damm gebaute Kirche besucht.

 

   8.       Nach dem Frühstück packten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg nach Hause. Unser Weg führte uns über Nancy und Metz nach Luxemburg, wo wir dann den Tank noch einmal so richtig vollmachten, „bei den Preisen“ und noch ein wenig Einkauften bevor wir dann nach Konz fuhren um die Flüssigkeiten zu entsorgen. Leider war dort der angegebene Entsorgungsplatz nicht zu finden…  also sind wir dann mit vollen „Tanks“ über den Hunsrück zurück nachhause gefahren.