2015

6. Niederlande, Cadzand-Bad 28.10. - 01.11.

Das WoMo-Jahr beschließen wir in diesem Jahr mit einem Kurzurlaub in den Niederlanden, genauer in Cadzand-Bad, wo wir uns auf dem bereits mehrfach genutzten Campingplatz direkt hinter den Dünen eingebucht haben. Wir fahren Mittwoch gegen Mittag im Hunsrück los, über die A61, A1, A4, vorbei an Aachen in Richtung Antwerpen und von dort aus auf Bundesstraßen über Oostburg nach Cadzand-Bad wo wir am Nachmittag ankommen. (GPS : 51°23'04.4"N 3°24'49.3"E) Nachdem wir uns am Platz eingerichtet haben gehen wir direkt einmal mit den Hunden an den Strand um dort dann den Sonnenuntergang zu genießen. In der 1. Nacht kommen ein paar kleinere Regenschauer die aber nicht einmal den Rasen aufweichen!

Am Donnerstag Morgen werden wir mit einem tollen Sonnenaufgang entschädigt. Heute wandern wir auf den Dünen entlang bis in den Ortskern um dort einkaufen zu gehen aber leider habe ich vergessen das Geld einzustecken, so dass wir den Einkauf dann doch am Platz erledigen müssen…
Den Rückweg  gehen wir am Strand entlang, wo sich die Hunde austoben können und wir die Ruhe und das Rauschen des Meeres genießen können. Am Nachmittag gehen wir noch eine Runde an den Strand und laufen in Richtung Breskens, immer weg vom Trubel der „Stadt“.


Der Freitag verläuft im Großen und Ganzen wie der Donnerstag, wir sind sehr fiel mit den Hunden unterwegs, am Strand und auf den Dünen, wo wir so richtig entspannen können.


Samstag: für heute haben wir uns einen etwas längeren Marsch vorgenommen, wir wollen auf den Dünen vorbei an Cadzand-Bad, durch das Naturschutzgebiet bis nach Belgien laufen und dann von dort aus das ganze am Strand wieder zurück. Es ist Wochenende, was man daran merken kann, dass doch recht viele Familien unterwegs sind aber es hält sich noch in Grenzen, da die Saison ja bereits zu Ende ist. Am Nachmittag war dann auch nur noch eine kleine Runde am Strand drin, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Am Sonntag sind wir etwas früher aufgestanden um vor der Abfahrt noch einmal mit den Hunden an den Strand zu gehen damit wir uns von hier verabschieden können und die Hunde sich noch einmal austoben können bevor wir die Heimfahrt antreten. Der Verkehr war heute nicht so stark, so dass wir recht zügig durch kommen.

Es war wieder einmal ein gelungener und entspannender Urlaub und ein passender Abschluss für unsere WoMo-Saison. Das Wetter war super, der Platz OK, sogar der Preis für den Platz war für 4 Übernachtungen für 2 Erwachsene, 2 Hunde, Strom und Wasser am Platz mit zusammen 75,- € mehr als OK, was wir auch der Tatsache verdanken, dass wir Rabatt durch die ADAC-Camping Card bekommen haben.


5. Niederlande, Veluwemeer 24.07. - 26.07.

1. Nachdem Ilona ihren Frühdienst beendet hatte fuhr sie auf direktem Weg nach Otterbach bei Kaiserslautern um dort die Enkelkinder für einen Wochenendausflug nach Holland abzuholen.

Nachdem ich meinen wohlverdienten Feierabend erreicht hatte, bereitete ich das Wohnmobil
für den Wochenendausflug vor und erwartete die Ankunft der Enkelkinder und Ilona damit wir
die Fahrt in Angriff nehmen konnten.
Die Reise begann bereits mit Caos da es auf der A61 einen schweren Unfall mit Vollsperrung
gab und sogar das Koblenzer Kreuz davon betroffen war, daher starteten wir die Tour vom Hunsrück aus über die Hunsrück-Höhenstraße, nach Lahnstein, Montabaur und dort auf die A3.
Auf einem Rastplatz, irgendwo im Nirgendwo speisten wir dann im „Restaurant zum goldenen Doppelbogen“ ;-) um danach die Fahrt gestärt fortsetzen zu können.
Es war bereits stock finstere Nacht als wir den Campingplatz am Zielort am Veluwemeer erreichten. (GPS : 52°23'30.9"N 5°44'06.4"E)
Nur noch schnell das Wohnmobil einparken und sichern und dann direkt ab ins Bett!

2. Da hatten wir ja wieder dass aller beste Wetter für einen Ausflug erwischt, es Stürmt und der Himmel verheißt auch nichts Gutes!

Bei einer kleinen Wanderung durch die Umgebung werden wir auch prompt von einem heftigen Regenschauer erwischt und werden nass bis auf die Knochen.
Als kleine Entschädigung gibt es dafür am Nachmittag ein leckeres Essen im Restaurant des Platzes.
Und wieder Regnet es in Strömen und der Sturm wird auch immer schlimmer!

3. Der Sturm ist vorüber, der Regen auch! Klar, wir fahren ja heute auch wieder nachhause 

Schnell sind die Sachen gepackt, der Teppich eingerollt und im „Keller“ verstaut und die Toilettencassette entleert, damit wir die Rückreise antreten können.
Heute ist recht fiel Verkehr, es kommt immer wieder zu Staus, so dass wir erst am Nachmittag Zuhause ankommen. Auch wenn die Enkelchen nicht schwimmen gehen konnten und das Wetter alles andere als schön war, hatte es doch allen gefallen und alle freuen sich schon auf den nächsten Ausflug.


4. Bayern, Baden-Württemberg 05.07. - 11.07.

1. Sonntag Nachmittag, 15 Uhr, wir beladen noch schnell unser Schneckenhaus mit dem Nötigsten als Ilona ihren Dienst beendet hatte. Dann führen wir in Richtung München, vorbei an Stuttgart bis nach Göppingen, wo wir am Rande eines Großparkplatz und direkt an einem kleinen Park die Nacht verbrachten. (GPS : 48°42'42"N 9°38'55"E) Es war sehr heiß und schwül aber der gerade noch besorgte Ventilator für die Dachhaube hatte uns über die Nacht gerettet.

2. heute sind wir bereits sehr früh losgefahren da wir beide in der Nacht kaum geschlafen hatten wegen der bereits erwähnten unerträglichen Hitze und Schwüle. Gegen Mittag kamen wir an unserem heutigen Tagesziel , dem Stausee bei Fall, dem Sylvensteinspeicher an. (GPS :47°34'19.9"N 11°32'02.0"E) Der Stellplatz hier liegt direkt hinter der Brücke mitten im Wald, was dafür sorgt, dass wir nicht direkt der Sonne ausgesetzt sind. Hier im Wald geht auch immer ein leichter Wind, was die Temperaturen zudem noch erträglicher macht. Nachdem wir uns am Platz eingerichtet haben sind wir mit den Hunden am See und durch den Wald gewandert. Der See ist künstlich angelegt und liegt in 3 Tälern begrenzt von Bergen und einer Staumauer.

3. nach der erholsamen Nacht im gut belüfteten und mit dem Ventilator gekühlten WoMo fuhren wir heute erst zum Tegernsee bei dem aber leider der einzig angegebene Stellplatz nichtmehr vorhanden war. Zudem waren uns die vorhandenen Campingplätze mit 35 - 40€ für eine Übernachtung eindeutig zu teuer! Daher entschlossen wir uns in Richtung Süden an den Walschensee und dort auf den oberhalb des Sees gelegenen Stellplatz bei Obernach zu fahren. (GPS : 47°34'09.9"N 11°18'10.2"E) Am späteren Nachmittag als die Hitze etwas nachgelassen hatte, wanderten wir noch einige Kilometer mit den Hunden am See entlang und durch den an den Stellplatz angrenzenden Wald. In der Nacht kam ein heftiges Gewitter mit Starkregen und Sturmböen.

4.  Am Morgen war das Gewitter verschwunden aber der Regen war geblieben, zumindest bis Mittag, was aber nicht so schlimm war, da wir eh unterwegs waren in Richtung Westen. Gegen 13:30Uhr kamen wir am heutigen Tagesziel an, am Stellplatz vor dem Campingplatz Gohren in Kressbronn am Bodensee. ( GPS : 47°35'19.0"N 9°33'43.8"E) Nachdem wir das WoMo geparkt und etwas eingekauft und gegessen hatten sind wir mit den Hunden zum 1. Jachthafen, dort an den Kiesstrand gegangen und dann von dort aus vorbei an beiden Jachthäfen in den nächsten Ort bis zur Schiffsanlegestelle gewandert und wieder zurück.

5. Nachdem wir den Grauwassertank entleert und den Frischwassertank aufgefüllt hatten, sind wir heute nur eine kurze Strecke gefahren, immer am Bodensee entlang und dann rüber zum Untersee und dort auf die Insel Reichenau zu einem Stellplatz bei Niederzell. (GPS : 47°41'55.7"N 9°02'50.2"E) Leider mussten wir feststellen das man egal wie lange man am Ufer entlang läuft doch nie das Wasser erreicht! Entlang des Wassers sind dort nur Privatgelände und das betreten ist dort verboten! Schade!

6. Heute sind wir vom "Untersee" über Landstraßen in Nord-Österreicher Richtung bis nach Breisach am Rhein gefahren wo wir einen akzeptablen Stellplatz direkt am Rheinufer fanden (GPS : 48°01'46.7"N 7°34'33.2"E) und von da aus mit den Hunden am Ufer entlang spazieren gehen konnten. Geschützt durch die hohen Bäume am Platz und der ausgefahrenen Markise konnten wir noch lange vor dem WoMo sitzen und dem Treiben auf dem Uferweg zuschauen.

7. bei unserer letzten Etappe für diesen Urlaub sind wir, nachdem wir einen ausgiebigen Bummeln über den Flohmarkt direkt neben dem Stellplatz gemacht hatten, über Karlsruhe, Mannheim, Ludwigshafen Worms und Mainz zurück nach Hause gefahren.

 Insgesamt waren es in diesem Urlaub ca. 1600 km in 7 Tagen.


3. Bretagne 12.06. - 26.06.

1. Nach Ilonas Dienst fuhren wir gegen 18 Uhr bis zu einem sehr kleinen Stellplatz in Düdelingen in Luxemburg, der direkt über den Bahngleisen und neben einer recht stark befahrenen Straße gelegen war. (GPS : 49°28'17"N 6°4'42°O) Zudem war dort am nebenan liegenden Sportplatz eine Jugendveranstaltung mit lauter Musik!

 

2. Am 2.Tag fuhren wir meist auf Autobahnen, vorbei an Paris bis zu einem Stellplatz in Brezollesum der sehr ruhig direkt neben dem Dorfteich gelegen war und wo man sehr schön mit den Hunden spazieren konnte. (GPS : 48°41'27.1"N 1°04'09.2"E)

     3. Von Brezollesumaus ging unsere letzte „Startetappe“ bis in die Bucht von Mont Saint Michel aber auf der Bretonischen Seite, genauer zu einem Stellplatz den wir im vergangenen Jahr bereits besucht hatten. (GPS : 48°36'28.9"N 1°49'10.7"W) Dieser Platz ist direkt am Wasser gelegen, wenn man davon absieht, das dort noch eine Landstraße und bei normalem Wasserstand ein Grünstreifen den Platz vom Wasser trennt. Uns hatte bereits im vergangenen Jahr der Strand und die damit vorhandene Möglichkeit mit den Hunden hier Stundenlang zu wandern so gut gefallen.

4. Am 4. Tag fuhren wir bis nach Le Palus Plage, das nur aus wenigen Häusern, davon 2 Hotels, einem Parkplatz, einem WoMo-Stellplatz und natürlich dem Strand, der zu beiden Seiten von Klippen begrenzt wird besteht. (GPS : 48°40'34.1"N 2°53'07.5"W) Dieser Ort ist nur über 2 schmale und Kurvenreiche Straßen zu erreichen die beide je rechts und links durch die selbe Schlucht führen.

 

      5Von Le Palus Plage fuhren wir am 5. Tag bis zum Nord- Östlichsten Punkt vom Festland Frankreich bei Porspaul. (GPS : 48°26'51.1"N 4°46'38.4"W) Wenn man an diesem Punkt seinen Blick nach Westen richtet und die Erdkrümmung nicht beachtet, kann man bei extrem gutem Wetter bis nach Amerika schauen ;-). Dort fanden wir auch direkt an den Klippen und neben dem Hafen gelegen ein wunderhübsches kleines Haus das zum Verkauf stand…

      6.  Am 6. Tag führte uns unsere Reise bis nach Camaret- Sur- Mer. (GPS : 48°16'27.0"N 4°36'30.6"W) Dort fanden wir tolle Klippen zum Wandern, einen herrlichen Strand und eine alte Festung an der Spitze der Klippen. An diesem Stellplatz konnten wir auch unsere Wasservorräte auffüllen und unseren Grauwassertank und die Toilettencassette entleeren.

     7. Gegen 10 Uhr am 7. Tag fuhren wir bis zur Insel Quibron die über eine Brücke direkt vom Festland erreicht werden kann. Dort fanden wir einen Stellplatz der gerade einmal 100 m von den Klippen entfernt war. (GPS : 47°29'30.8"N 3°08'23.2"W) Unser Platz war durch ein paar Sträucher von den Klippen abgetrennt wodurch wir dem doch recht heftigen Wind entgehen konnten. In dieser Gegend gab es zahlreiche Wanderwege durch die Klippen.

     8.Untere Reise ging am 8. Tag bis auf eine weitere Insel nach Noirmoutier-en-l'Île wo wir auf einen Campingplatz ausweichen mussten, der aber recht schön gelegen und mit 17€ auch noch recht günstig war. (GPS : 47°01'24.2"N 2°18'07.2"W) Am einen Ende des Platzes stehen noch Bunker vom 2. Weltkrieg. Abends hatten wir noch einen Logenplatz für den Herrlichen Sonnenuntergang. 

     9. Am 9. Tag ging es bis zu einem  Stellplatz in Port-des-Barques der etwa 400 Meter vom Meer entfernt lag. (GPS : 45°56'49.2"N 1°05'25.4"W) Hier war der Strand eigentlich nicht nutzbar da dort nur Schlick war und mann darin versunken wäre. An einer anderen Stelle konnte man über einen, bei Ebbe trocken liegenden Weg bis zu einer kleinen Insel laufen oder fahren. Leider waren wir jedoch dort als die Flut gerade im Kommen war.

     10. Da das Ende unseres Urlaubs leider schon in Sicht war verließen wir am 10. Tag die Küste um in aller Ruhe die Rückreise teils entlang der Loire in Angriff zu nehmen. Wir fuhren bis zu einem toll gelegenen Stellplatz bei Chênehutte-Trèves-Cunault direkt an der Loire. (GPS : 47°19'36.0"N 0°11'40.8"W) Hier konnten sich unsere beiden Hunde wieder so richtig am Ufer austoben und die kleine Bella konnte uns zeigen, dass sie auch schwimmen kann…

     11. Der 11. Tag führte uns entlang der Loire bis zu einem Stellplatz in Lailly-en-Val direkt an einem kleinen Dorfteich an dem die „Eingeborenen“ fleißig angelten.

     12. Am 12. Tag ging die Reise bis zum Stellplatz am Lac du Der, den wir im vergangenen Jahr und auch im April diesen Jahres bereits besucht hatten. (GPS : 48°33'13.1"N 4°45'51.6"E) Wir standen direkt unterhalb des Damm, von wo aus wir sehr gut Wanderungen unterhalb und auf dem Damm, entlang des Sees unternehmen konnten. 

     13. Da die Etappe am 12. Tag doch recht anstrengend war gönnten wir uns noch einen weiteren Tag am Lac du Der um ausgiebig zu wandern und die Sonne zu genießen, die doch recht heftig vom Himmel brannte.

 

    14. Heute führte uns die Reise am 14. Tag vorbei an einer Hausbootvermietung und einem Schiffs- Schräghebewerk, was leider defekt war, über Straßburg bis hin nach Kehl am Rhein. (GPS : 48°33'49"N 7!48'50"O) Der uns bereits bekannte Stellplatz am Wasserturm, der nur 200 m vom Rhein entfernt ist hatte noch ausreichend Platz, sodass wir uns dort niederließen. Leider erfuhren wir erst nach einiger Zeit, dass dort in direkter Nachbarschaft ein Fußballplatz liegt auf dem ein Regionalspiel stattfand, was natürlich nicht ohne Lärm von statten ging…

     15.Unser letzter Tag führte uns über Landstraßen durch das Elsass, übers Johanniskreuz bei Kaiserslautern, wo wir noch einmal mit den Hunden im Wald wanderten, bevor wir dann in Otterbach Katrin, Thomas und die Enkelkinder besuchten. Von dort fuhren wir das letzte Stück über die A63 und A61 bis nach Hause.

      Insgesamt haben wir eine Strecke von 3612 km in 15 Tagen zurückgelegt.


2. Italien - Frankreich  13.04. - 23.04.

1. leider sind wir doch etwas spät von Zuhause weg und haben es

daher auch nur bis nach Weil am Stein, dort hatten wir einen kostenfreien

Stellplatz im Zentrum gefunden wo wir nur 3€ für Strom investiert hatten, wir

hatten leider feststellen müssen, dass sich unsere Bordbatterie verabschiedet

hatte. (GPS : 48°45'09.1"N 8°52'26.9"E)

2. wegen der defekten Batterie haben wir unsere Reise zunächst einmal

bis nach Sindelfingen zum Hymer-Partner umgestellt um dort eine neue Gel-Batterie kaufen müssten. Von dort aus ging unsere Reise dann über Meersburg am Bodensee, vorbei an Friedrichshafen und Lindau nach Österreich. Dort sind wir bis nach Pfunds, einem Ort direkt an der Schweizer Grenze in mitten der Berge.    (GPS : 46°57'16.1"N 10°30'47.6"E)

3. Heute ging es durch die Schweiz über St. Moritz, dann über den „Passo del Bernina“ nach Italien und dort weiter zum Gardasee. (GPS : 45°29'14.4"N 10°31'17.8"E) Bei der Talfahrt haben unsere Bremsen heftig gequalmt sodass wir lieber die eine oder andere Pause mehr einlegten. In den Bergen hatte es uns sehr gut gefallen aber doch nicht genug für einen kompletten Urlaub. 

4. vom Gardasee aus haben wir ausnahmsweise die Mautpflichtigen Autobahn

genutzt da uns die Gegend nicht gefallen hatte und wir lieber ans Mittelmeer

wollten. In Genova führen wir die Küste entlang in westlicher Richtung bis nach

Sanremo wo wir die nächste Nacht verbrachten. (GPS : 43°48'11.2"N 7°44'52.6"E) Leider war dort keine Möglichkeit

mit unserem Hund am Wasser spazieren zu gehen da dort nur eine steile Küste

war.

5. von hier aus fuhren wir teils an der Küste entlang, teils durch die

Berge immer weiter in westlicher Richtung bis zu einem Stellplatz in der Nähe

von Saint-Tropez. (GPS : 43°12'40.7"N 6°39'43.8"E)  Der Platz war schön gelegen, direkt am Schilf, nur wenige

Meter vom Strand. Dort war es auch sehr ruhig.

6. Nach einer Regnerischen Nacht verließen wir den Stellplatz um in ca. 40km Entfernung einen anderen Stellplatz zu betrachten, der uns aber nicht ganz zusagte. Von hier aus ging die Reise dann wieder überwiegend durch die Berge nach Marseille, wo es uns überhaupt nicht gefallen hatte denn dort war es laut, hektisch und dreckig!

Aber dies war ja nur ein Zwischenziel, zum Glück! Unser Tagesziel war der Stellplatz im Hafen von Port De Carro, wo wir dann einen ausgedehnten Ausflug zu Dritt  durch die Felsen unternahmen. (GPS : 43°19'43.9"N 5°02'27.0"E)

7. heute ging es von Port De Carro über Arles, teils durch die Camarque zu einem Ort an der Küste mit dem Namen Saines-Maries-de la Mer wo wir unsere Lebensmittelvorräte aufgefüllt hatten. Von dort ging es dann etwas weg von der Küste, in der Nähe von Montpellier vorbei hin zu einem Stellplatz an der D2.    (GPS : 43°22'00.3"N 3°36'56.6"E) Dieser Stellplatz liegt direkt zwischen der D2 und dem Strand, ist gut angelegt und hat alles was man zur Ver- und End-sorgung braucht, wenn auch der Strom nur an der Entsorgungs-Säule zu bekommen ist. Der Strand ist dort toll und sauber und für eine Nacht ist der Platz voll OK, selbst wenn man in der Saison 10€ bezahlen muss!

8. Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück setzten wir unsere Fahrt in Richtung Spanische Grenze fort, durch Beziers, vorbei an Narbonne bis nach Leucate wo wir einen ganz tollen Stellplatz direkt am Strand fanden.        (GPS : 42°54'00.3"N 3°03'10.7"E) Dort angekommen erkundeten wir zuerst einmal die Gegend und im Besonderen den herrlichen Strand, den wir auch von unserem Schneckenhaus

Aus hervorragend einsehen konnten. Am Abend kam etwas Wind auf sodass es uns doch noch ein wenig an den Strand zog um die tollen Wellen zu bewundern.

9. In der Nacht wurde aus dem Wind ein kleiner Sturm und dazu kam auch noch recht heftiger Regen, sodass wir am Morgen unser Wohnmobil etwas schneller eingepackt hatten und dann die Rückreise nach Deutschland antraten.

Die Route führte uns vorbei an Montpellier, teils durch die Berge und meist dann an der Rhône bis nach Tournon–sur–Rhône wo wir mitten im Ort vor einem alten Fabrikgebäude einen Stellplatz fanden, bei dem auch bis auf Strom alles zur Ver- und End-sorgung vorhanden war. (GPS . 45°04'24.7"N 4°49'18.2"E) Nach einem kleinen Spaziergang durch den Ort lernten wir dann noch ein älteres Paar aus Luxemburg kennen die mit ihrem Wohnmobil direkt neben uns standen.

10. Nachdem wir uns über Nacht gut erholt und mit einem Frühstück gut gestärt hatten verließen wir Tournon–sur–Rhône und fuhren unter anderem über Lyon, Louhans und Dijan nach Savigny-le-Sec wo wir dann auf einem Stellplatz direkt neben dem Sportplatz die Nacht verbrachten, natürlich nicht ohne zuvor noch eine kleine Runde mit dem Hund zu gehen. Auch dieser Platz war für eine Übernachtung durchaus OK und hatte außer Strom alles was benötigt wird!

11. Am vorletzten Tag unserer Reise gung die Strecke meist über Landstraßen in Richtung Norden bis zum See „Lac du Der-Chantecoq“ an dem wir bereits im Frühjar 2014 eine Nacht verbrachten. (GPS : 48°33'13.1"N 4°45'51.6"E) Dort konnten wir so richtig die Seele baumeln lassen und einen ausgiebigen Spaziergang mit dem Hund unternehmen.

12. Dies war der letzte Tag unserer Reise, die wir wie immer gut gestärkt in Angriff genommen hatten. Die Route führte über Nancy, Metz, Luxemburg bis nach Trier und von dort aus über den Hunsrück nach Hause. Leider hatten wir auf den letzten km in Frankreich, in einer Baustelle auf einer Landstraße einen „Zusammenstoß“ oder besser gesagt ein unschönes Erlebnis mit einem entgegenkommenden LKW der uns durch seine stark überhöhte Geschwindigkeit auf Splitt eben diesen in unsere Windschutzscheibe schleuderte wodurch diese 2 Einschläge und schlimmer noch 2 riesen Risse bekam. Von diesem Erlebnis einmal abgesehen war es wieder einmal ein echt gelungener Urlaub mit und in unserem Schneckenhaus!


1. Ostertour durch Hessen  03.04. - 06.04.

1.   04.04.2015

Gestern sind wir zu unserer ersten kleinen Ausfahrt in diesem Jahr aufgebrochen, es ging an der Lahn entlang über Bad Ems, Nassau, Limburg bis nach Weilburg wo wir nach einem Spaziergang entlang der Lahn den Abend und die Nacht in unserem Schneckenhaus auf dem Stellplatz direkt am Ufer gegenüber der Feuerwehr verbrachten. (GPS : 50°29'2"N 8°15'27"O)

2.   05.04.2015

Von Weilburg an der Lahn aus sind wir Gestern über Gießen, Wetzlar und Marburg in Richtung Kassel gefahren um uns für die 2. Nacht auf einem Stellplatz am Edersee nieder zu lassen. (GPS : 51°11'2"N 9°1'34"O) Dort sind wir dann am Ufer entlang, durch den Wald gewandert, vorbei an einem "Kletterpark", einem Baumkronenweg und einem Tierpark wieder zurück zu unserem Stellplatz.

3.   Heute sind wir dann vom Edersee aus nach Breidenbach zu Ilonas Sohn und seiner Verlobten gefahren um mit deren Familie zu Ostern zu essen. Am Nachmittag sind wir dann  durch den Westerwald, über Montabaur und Koblenz wieder nach Hause gefahren.