2014

8. Normandie im Herbst

Unsere letzte Reise in diesem Jahr wollten wir noch einmal in die Normandie unternehmen, es hatte uns beiden dort so gut gefallen, dass wir uns das ein oder andere noch einmal in Ruhe anschauen wollten. Wir Stiegen kurz hinter Calais in unsere Küstentour ein und fuhren wieder an der Küste entlang um dort anzuhalten wo es uns gefällt! Dieses mal wollten wir uns die Orte der Invasion in der Normandie einmal etwas genauer ansehen, nahmen uns auch die Zeit uns die ein oder andere Gedenkstätte anzusehen und das alle auf uns wirken zu lassen. Natürlich hatten wir auch reichlich Gelegenheit mit unserem Hund an den Stränden spazieren zu gehen. Wir fuhren unter anderem auch wieder auf unseren Lieblingsplatz an den Klippen bei Joburg, wo wir diesmal auch die Zeit zu ausgiebigen Wanderungen durch die Klippen und am Strand hatten. Wir fuhren auch wieder an Mont Saint-Michel vorbei um dort in der Nähe unser Nachtlager aufzuschlagen.  Bei Cherrueix hatten wir dann auch die Gelegenheit einen ausgedehnten Spaziergang am Strand, durch Millionen von Muschelschalen die jetzt, da gerade Ebbe war, alle frei gelegt waren. Auch dieses mal führte uns der Rückweg wieder zunächst in den Süden bis zur Loire wo wir dann in der Stadt Amboise übernachteten wir dann mitten in der Stadt auf einem Hinterhofstellplatz, bevor wir dann am kommenden Tag die Weiterfahrt durch Mittelfrankreich  in Richtung Heimat antraten. Die letzte Übernachtung  hatten wir irgendwo im Nirgendwo auf einem sehr kleinen Stellplatz direkt neben den Altglas und Mülltonnen aber wir wollten ja dort nur „schlafen“. Die letzte Etappe führte uns dann über  Saarbrücken wo wir Ilonas 2. Tochter besuchten.


7. Holland mit den Enkelchen

Als Ilona die Enkelchen am Freitag abgeholt und ich Feierabend hatte fuhren wir auch direkt auf dem schnellsten Weg über Aachen und Antwerpen an die Holländische Küste auf den uns bereits bekannten Campingplatz bei Cadzand Bad, wo wir nach der Ankunft und dem einrichten des Wohnmobil auf dem Platz nur noch etwas zum Abendbrot aßen und dann die Nachtruhe einläuteten da es bereits recht spät in der Nacht war. Am Samstagmorgen gingen wir zuerst mir den Enkelchen einkaufen, was wir für das Wochenende noch so brauchten und danach dann direkt über den Deich zum Strand, wo sich die Enkelchen dann im Wasser austoben konnten. Am Abend gingen wir dann zusammen ins Restaurant am Campingplatz Essen und schauten danach im Wohnmobil noch einen Film. Sonntagmorgen gingen wir mit den Enkelchen noch einmal zum Strand, damit sie sich dort noch einmal austoben konnten bevor wir gegen Mittag die Heimreise antraten.


6. Holland-Ostfriesland-Weser-Rhein-Bodensee

Für diesen Urlaub hatten wir uns einiges vorgenommen, wir begannen unsere Tour von Zuhause aus zunächst über Autobahnen nach Holland in die Region Zeeland, genauer nach Vlissingen, von wo aus wir dann immer an der Küste entlang in Richtung Norden fuhren. Wir hatten uns leider eine recht ungünstige Zeit für diese Tour ausgesucht, denn fast alle Stellplätze und Campingplätze waren belegt sodass wir auf einen sehr kleinen Campingplatz im Hinterland, an einem Bauernhof ausweichen mussten. Dort konnten wir dann auch leider nicht am Ufer wandern da dieser einfach zu weit entfernt war…

aber davon ließen wir uns nicht aufhalten, am kommenden Morgen ging es dann weiter in Richtung Den Haag und Amsterdam aber immer an der Küste entlang. Die 2. Nacht verbrachten wir dann mitten in einem kleinen Ort auf einem „Mini-Camping“, die Leute waren recht nett, sodass wir mit etwas gutem Willen den letzten Platz ergattern konnten. Dieses mal konnten wir auch wieder an den Strand wandern der nur ca. einen km vom Stellplatz entfernt war. Immer weiter führte uns die Reise nach Norden, einmal sogar über eine Autobahn die 25km weit übers Meer führte, rechts und links nur Wasser, das war ein seltsames Gefühl. Bei Harlingen fanden wir einen Campingplatz direkt hinterm Deich, wo man dann sehr schön am Strand entlang bis zum Hafen laufen konnte. Weiter ging die Reise entlang der Küste bis zur Mündung der Eems, wo wir dann in Delfzijl übernachteten. Weiter ging die Reise raus aus Holland und rein nach Deutschland, Ostfriesland. Dort hatten wir erhebliche Schwierigkeiten einen Stellplatz zu finden, da wir unseren Hund wie immer dabei hatten und dort fast überall Hunde verboten sind!  Wir sind dann durch gefahren bis Wangerland, bis wir endlich einen Platz fanden bei dem Hunde erlaubt waren. Dieser Platz war zum einen ein riesiger Campingplatz und zum anderen ein echt toller Wohnmobilstellplatz der zwischen Wasser und Deich lag. Hier konnte man sehr schön am Strand aber auch gemütlich auf einem befestigten Weg am Deich, vorbei am FKK-Gelände wandern.

Von hier aus führte uns unsere Reise hin zur Weser und an deren Ufern entlang bis nach Minden zum Weser-Ems Kanal. Von dort ging es teils am Kanat entlang über Bramsche und Rheine nach Wesel am Rhein, wo wir wenige 100 Meter vom Rhein entfernt einen Stellplatz fanden und so wieder den Tag mit einem Spaziergang am Rhein beschließen konnten. Von hier aus fuhren wir dann am nächsten Tag immer am Rhein entlang vorbei an Duisburg, Düsseldorf, Köln und Bonn bis nach Remagen wo wir die Nacht  auf einem kleinen Wohnmobilstellplatz neben einem Campingplatz direkt am Rheinufer verbrachten.

Am kommenden Tag ging die Reise dann teils am Rhein entlang teils über die Autobahn nach Otterbach bei Kaiserslautern wo wir dann die Enkelkinder für den 2. Teil der Tour und zwar in Richtung Bodensee abholten. Dieses mal ging die Reise etwas zügiger über Autobahnen zum Bodensee genauer zum Untersee nach Allensbach, gegenüber der Insel Reichenau, wo die Enkelchen dann nach dieser anstrengenden Reise im See planschen konnten. Am kommenden Morgen haben wir das schöne Wetter genutzt und uns ein Tretboot ausgeliehen um damit den See zu erkunden, was uns allen sehr fiel Spaß machte. Gegen Mittag fuhren wir dann nach Schaffhausen zum Rheinfall um dieses Naturschauspiel dort zu bewundern. Diese Wasserfälle sind wirklich eine Reise wert!  Weiter ging die Reise mit einem kurzen Abstecher durch die Schweiz, was wir nur an den nicht besetzten Zollhäuschen sehen konnten, den Rhein entlang bis nach Murg in Baden, wo die Enkelchen, und auch Uwe, ihre neuen Taschenmesser ausprobieren konnten und einen Ast nach dem anderen schnitzten. Die vorletzte Etappe dieser Reise führte uns am Rhein entlang über Bad Säckingen, Rheinfelden (Baden), vorbei an Basel weiter nach Kehl am Rhein wo wir auf dem uns bereits aus einer früheren Tour bekannten Stellplatz anfuhren. In der Rheinuferpromenade konnten die Enkelchen dann noch im Wasserpark herum planschen und mit Uwe auf den riesigen Aussichtsturm steigen. Nach dieser Anstrengung hatten wir uns unsere Pizza beim Italiener am Tennisplatz redlich verdient und haben so den Abend und damit auch die Tour in Ruhe ausklingen lassen.

Am kommenden Morgen traten wir dann die Rückreise durch Frankreich nach Otterbach an um dort die Enkelchen wieder bei Ilonas Tochter abzugeben und den Rest der Strecke nach Hause anzutreten.


5. Rhein bis Kehl

Freitag nach der Arbeit fuhren wir runter zum Rhein und dort immer am Fluss entlang über Bingen, Mainz bis nach Worms, wo wir fast direkt am Rhein einen netten, kleinen Stellplatz im Hafenbereich fanden. Dort gingen wir abends noch an der Uferpromenade spazieren um den Stress der Woche abzuwerfen. Am kommenden Morgen ging es dann immer weiter den Rhein hinauf, mal rechts, mahl links des Flusses in Richtung Süden, auch einige Zeit auf der Französischen Seite des Rheins bis nach Kehl wo wir dann am Wasserturm einen Stellplatz fanden. Von dort aus waren es nur wenige 100 Meter bis ans Rheinufer wo wir uns noch etwas die Beine vertraten um dann am Tennisplatz in das Italienische Restaurant einzukehren und dort bei einer Pizza und einem Glas Rotwein den Abend ausklingen zu lassen.  Am Sonntag ging es dann durch Frankreich, die Pfalz und den Hunsrück wieder nachhause.


4. Westerwald Krombachtalsperre

Diese Tour war nur eine kleine Wochenendtour, wir starteten am Samstagmorgen in Richtung Westerwald, fuhren über Landstraßen bis zur Krombachtahlsperre, dort fanden wir einen Platz auf einem Campingplatz der direkt am See gelegen war. Am Nachmittag erkundeten wir die direkte Umgebung um den See, wobei die Wanderwege leider immer nur im dichten Wald verliefen und gar nicht am See direkt vorbei gingen, das war recht enttäuschend!  Abends aßen wir im zum Platz gehörenden Restaurant und ließen so den Abend in Ruhe ausklingen. Am Sonntagmorgen machten wir von dort aus einen Abstecher nach Breidenbach um dort Ilonas Sohn und seine Verlobte zu besuchen, bevor wir dann wieder den Heimweg antraten.


3. Normandie Frühling 2014

Die 1. Urlaubsfahrt führte und nach Nordfrankreich, genauer in die Normandie. Wir fuhren von Zuhause aus durch Belgien in die Normandie, nach Le Crotoy wo wir unsere 1. Übernachtung auf dieser Tour hatten. Wir standen dort auf einem recht großen Stellplatz neben dem Hafen der aber direkt in der Natur war. Von dort ging es dann an der Küste entlang über Le Havre nach Cabourg. Dann sahen wir uns noch Omaha Beach und Uta Beach an und fuhren dann weiter  an die Klippen von  Jouburg, dort ist ein sehr ruig gelegener Stellplatz und direkt an den Klippen ein tolles Restaurant. Am nächsten Tag ging es dann vorbei an Mont Saint-Michel immer an der Küste entlang zu einem direkt an den Klippen gelegenen Stellplatz bei Saint-Cast-le-Guildo von wo aus man sehr gut den Höhenunterschied von Ebbe und Flut an den Austernbänken erkennen konnte.

Von  hier aus führte uns die Reise jetzt nach Süden zu den Ufern der Loir nach Beaugancy, wo wir einen kleinen aber sehr schön, in einem Wäldchen gelegenen Stellplatz direkt am Ortsrand und am Ufer fanden. Abends konnten wir noch entspannt am Ufer der Loire spacieren gehen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen. Entlang der Loire ging es dann am nächsten Tag bis nach Orleans und von dort durch Mittelfrankreich in Richtung Heimat. Die letzte Nacht in diesem Urlaub verbrachten wir auf einem Stellplatz am Lac du Der bei Le Batard. Dort fanden wir recht schnell Kontakt zu einigen Französischen Familien die dort Ihr Wochenende verbrachte. Sie luden uns spontan ein uns zu ihnen zu setzen und stellten auch bald ihre Wein-Vorräte auf den Tisch und wir machten da natürlich auch direkt mit. Sie waren sehr daran interessier wo wir den herkommen und was wir so alles schon gesehen hätten. Es war ein wirklich gelungener und interessanter Abend und Abschluss unseres Urlaubs. Am letzten Tag der Reise ging es dann über Metz und den Hunsrück zurück nach Hause.


2. Eifel - Holland

Unsere 2. Tour führte uns vom Hunsrück aus an der Mosel entlang, dann vorbei an Wittlich und Kyllburg nach Pronsfeld in der Eifel, wo wir unsere 1. Übernachtung hatten. Am kommenden Morgen, natürlich nach einem guten Frühstück, fuhren wir dann über Landstraßen durch die Eifel zur Rurtalsperre.  Dort gingen wir oberhalb vom Ufer, etwas durch den Wald spazieren. Leider fanden wir dort keine Stellplatz der uns zusagte daher entschlossen wir und von dort aus noch die kurze Strecke bis zur Holländischen Küste nach Cadzand Bad auf uns zu nehmen, da wir große Strand und Küstenfans sind. In der Nähe von Cadzand Bad fanden wir einen Platz auf einem Campingplatz zu moderaten Preisen,  nur von einer recht wenig befahrenen Straße getrennt, direkt hinter den Dünen.

Am kommenden Morgen fuhren wir dann noch nach Breskens und schauten und dort den Hafen an, bevor wir dann wieder in Richtung Heimat starteten.


1. Pfalz - Mosel

Die 1. Ausfahrt ging von Zuhause aus in unsere alte Heimat, die Pfalz, genauer gesagt besuchten wir Ilonas Tochter Katrin und deren Familie in Otterbach. Von dort aus fuhren wir durch Kaiserslautern übers Johanneskreuz ins Elmsteiner Tal in Richtung Neustadt a. d. Weinstraße. In Lambrecht hatten wir dann auf dem Wohnmobilstellplatz beim Sportplatz unsere 1. Übernachtung im Wohnmobil. Am nächsten Morgen fuhren wir dann über Neustadt und Landau nach Hermersberg und von dort über Landstraßen vorbei an Saarbrücken und Trier Strom abwärts an die Mosel zu unserer 2. Übernachtung auf einem wunderschön gelegenen, Terrassenförmig angelegten Stellplatz direkt an einem kleinen Jachthafen. Wir genossen noch die schöne Gegend und schländerten noch etwas am Moselufer entlang und betrachteten uns den neben dem Jachthafen gelegenen Campingplatz. Nach einer ruhigen und entspannten Nacht fuhren wir dann Mosel abwärts bis Brodenbach und von dort nach Hause.